Konflikte und Krisen

Die Universität bittet und ermutigt Betroffene von Konflikten und Krisen am Arbeitsplatz, Vorfälle zu melden und Unterstützung und Beratung in Anspruch zu nehmen. Je nach Konflikt- oder Krisenfall stehen Ihnen unterschiedliche Hilfen und Beratungsstellen zur Verfügung.

Arbeitsverhältnis

Chancengleichheit

Wenn Sie bei einem sachbezogenen Konflikt das Gefühl haben, dass Ihr Geschlecht dabei eine Rolle spielt, können Sie sich bezüglich Ihrer Handlungsoptionen und möglicher Unterstützung beraten lassen.

Die Interessen von Beschäftigten mit Schwerbehinderung werden durch eine Vertrauensperson vertreten. Er steht Ihnen beratend und helfend zur Seite.

Derzeit wird an einer Senatsrichtlinie für partnerschaftliches Verhalten, einer Handreichung für Betroffene und Informationen zum Beschwerdemanagement gearbeitet.

Diskriminierung

Für Fälle von Diskriminierung aus rassistischen Gründen, wegen der ethnischen Herkunft oder der religiösen und weltanschaulichen Identität hat die Hochschulleitung gem. § 4 Abs. 10 LHG eine neue offizielle Ansprechperson benannt. Gerne können Sie sich per E-Mail mit konstruktiven Vorschlägen oder Ihrer Beschwerde an Dr. Barbara Unteutsch wenden. 

Gesundheit und Prävention

Konfliktberatung

Krisensituationen

Notfälle

Sexuelle Belästigung

Für Fälle sexueller Diskriminierung, Belästigung oder Gewalt wurden von der Universitätsleitung offizielle Ansprechpersonen benannt. Sie behandeln Ihre Anfrage selbstverständlich vertraulich und besprechen mit Ihnen gemeinsam Handlungsoptionen und Unterstützungsmöglichkeiten.