Betriebssportgruppe der Universität Stuttgart feiert Sieg beim 5. Benefiz-Fußballturnier der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung Betriebssportgruppe der Universität Stuttgart feiert Sieg beim 5. Benefiz-Fußballturnier der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung

2. Oktober 2019

Betriebssportgruppe der Uni Stuttgart feiert Turniersieg

[Bild: ZNS - Hannelore Kohl Stiftung, Hansjürgen Britsch]

Das Benefiz-Fußballturnier der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung fand anlässlich des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) mit Beteiligung der Nationalmannschaft der Neurologen und der Unterstützung weiterer Sportler statt. In diesem Jahr war damit Stuttgart als Austragungsort gesetzt und der Platz des PSV Stuttgart Treffpunkt für acht ambitionierte Fußballmannschaften: Die CP Fußball-Nationalmannschaft, die Neurologen Fußball Nationalmannschaft, die Frauen-Nationalmannschaft der Deutschen Post, den Stuttgarter SC, den PSV Stuttgart e.V., die Mannschaft des Polizeipräsidiums Mannheim, die Betriebssportgruppe der Universität Stuttgart und die ZNS-Freunde Medical Care.

Auch wenn das sportliche Miteinander von Spielern mit und ohne Handicap im Mittelpunkt steht, wurde am 27. September dennoch ambitioniert um den Turniersieg gekämpft. Den ersten Platz belegte die Betriebssportgruppe der Universität Stuttgart, gefolgt von der Mannschaft des Polizeipräsidiums Mannheim und der Nationalmannschaft der Neurologen. Die zum ersten Mal teilnehmende Frauen-Nationalmannschaft der Deutschen Post begeisterte mit großartigem sportlichen Einsatz und landete knapp auf dem undankbaren vierten Platz.

Das Spendenergebnis des gemeinschaftlichen Einsatzes: 3.000 Euro für die Arbeit der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung. Die Bonner Hilfsorganisation fördert seit 1983 die Teilhabe von Menschen mit unfallbedingtem Schädelhirntrauma. Dabei ist Sport ein zentrales Thema, etwa mit Sport-Workshops zur Stärkung des Körperbewusstseins hirnverletzter Menschen Menschen mit Cerebralparese oder der Präventions-Initiative „Schütz Deinen Kopf! Gehirnerschütterungen im Sport!“.

Quelle: ZNS – Hannelore Kohl Stiftung

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