Screenshot der neuen Website

Erste Instituts-Website in neuem Design ist online

Institut für Luftfahrtantriebe (ILA) als Musterinstitut im Relaunch-Projekt

Die erste Instituts-Website im neuen Design und in neuer Struktur ist online: https://www.ila.uni-stuttgart.de/. Das Institut für Luftfahrtantriebe (ILA) hat im Relaunch-Projekt als Musterinstitut das neue Corporate Design der Universität Stuttgart für seinen Onlineauftritt übernommen. „Ich finde das Ergebnis trotz meiner anfänglichen Skepsis großartig“, sagt Institutsleiter Prof. Stephan Staudacher.

Aufbau und Aussehen der ILA-Website
Aussehen, Grundfunktionalitäten sowie konzeptioneller Ansatz der ILA-Website entsprechen denen der zentralen Universitäts-Webseiten, der Beschäftigten- und der Studierenden-Website, die Mitte Januar online gegangen waren.

  • themen- und nutzerorientierte Inhaltsstruktur sowie übersichtlicher Seitenaufbau
  • Responsives Design, also Anpassung des Inhalts für Desktop-PCs, Tablets und Smartphones
  • Blau und Anthrazit als Grundfarben, der Kreis als zentrales Element, Fotos gemäß der Bildsprache des Corporate Designs
  • Navigation über das „Hamburger-Menü“, das auf allen Endgeräten immer oben rechts auf den Webseiten platziert ist (Näheres dazu hier.)
  • Kontaktboxen mit den Ansprechpersonen zum Inhalt der Seite immer unten platziert

Der Aufbau der Website in die drei Bereiche „Institut“, „Forschung“ und „Lehre“ deckt für das ILA seine Kernkompetenzen ab und lässt Nutzer einfach die gewünschten Informationen finden.

So lief der Relaunch ab
Die Universitätsleitung hatte das Institut für Luftfahrtantriebe als Musterinstitut im „Mobile Relaunch“-Projekt ausgewählt. Daher wurde die ILA-Website als erste im neuen Design umgesetzt.

Nach einem Vorgespräch, in dem Institutsmitarbeiter Ziele, Zielgruppen, Gutes, Verbesserungswürdiges und Schwerpunkte der ILA-Website zusammengetragen hatten, war Folgendes bis zum Relaunch zu tun:

  • Inhaltliche Konzeption der Website mit Aufbau einer neuen Navigationsstruktur
  • Textüberarbeitung und Texterstellung
  • Fototermin mit einem Fotografen, Bildauswahl
  • Aufsetzen der Website und Einpflegen der Inhalte in OpenCms
  • Übersetzung der Texte
  • Abstimmungen zwischen ILA und Webteam (Hochschulkommunikation und TIK-OpenCms-Team)
  • OpenCms-Schulung

Warte des Höhenprüfstands am ILA. (c)
Warte des Höhenprüfstands am ILA.

Der Höhenprüfstand am Institut. (c)
Der Höhenprüfstand am Institut.

So geht es weiter für andere Institute
Die Webseiten der anderen Institute sollen im Webrelaunch-Folgeprojekt, das im Mai startet, umgestellt werden. Das Projektteam meldet sich in den kommenden Wochen bei allen Institutsvertretern, die ihre Websites schon auf die Warteliste fürs Folgeprojekt gesetzt haben. Um den Projektumfang einzuschätzen, hat Rektor Prof. Wolfram Ressel alle Institute gebeten, Informationen zu ihren Webauftritten an das Projektteam weiterzugeben.

Das weitere Vorgehen zur Website-Umstellung von Instituten sowie von Einrichtungen und Verwaltungseinheiten der Universität wird vom Projektteam kommuniziert, sobald die Bestandsaufnahme und Planungsphase abgeschlossen sind.

 

Institutsleiter Staudacher: „Es ist die Mühe wert“
ILA-Institutsleiter Staudacher war anfangs skeptisch. Ist das neue Webdesign nicht zu sehr auf mobile Geräte ausgerichtet? Unsere alte Website enthält doch so viele Informationen – lohnt sich die Arbeit überhaupt? Während der Arbeit an der Website lösten sich seine Zweifel auf.

Die Sicht der Kolleginnen und Kollegen aus Hochschulkommunikation und TIK auf die Welt der Turbinen und Turboluftstrahl-Triebwerke sei „sehr erfrischend“ gewesen, findet Staudacher. Sie half,  den Blick zu schärfen für eine verständliche Außendarstellung der Arbeit am Institut. Und sie half, sich im Webauftritt auf das Wesentliche zu konzentrieren.

„Während des Umbaus, den das Projektteam mit großer Geduld und viel Engagement exzellent begleitete, habe ich gelernt, dass es die Mühe wert ist, in dieses Thema zu investieren“, sagt Staudacher. „Wir haben auch reflektiert, was wir als Institut wirklich sind und was uns ausmacht. Das ist eine Übung, die wir eigentlich viel zu wenig machen.“

 

Hochschul­kommuni­kation und TIK-Open­Cms-Webteam

Prof. Dr.-Ing.

Stephan Staudacher

Direktor

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