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Suchtprävention und Suchthilfe

Ihre Anlaufstelle bei Fragen rund ums Thema Suchtprävention, Abhängigkeiten und auffälligem Verhalten.
[Foto: chokniti]

Von Suchterkrankungen sind sehr viel mehr Menschen betroffen als wir normalerweise annehmen. Von den mehr als 5000 Beschäftigten an der Universität Stuttgart müssten beispielsweise mehr als hundert Personen alkoholabhängig sein.

Welche Dimension der Sucht bzw. welches Suchtmittel auch vorliegt, immer verlaufen Abhängigkeitserkrankungen in Phasen. Abhängigkeitserkrankungen kommen nicht plötzlich über Nacht, sondern entstehen Schritt für Schritt. Dieser Verlauf bietet Chancen zur rechtzeitigen Intervention.

Unterstützung

Für die Betroffenen ist es wichtig zu wissen, dass sie Unterstützung erhalten. Bei jeder und jedem von ihnen haben verschiedenste individuelle Hintergründe zu der Abhängigkeit geführt. Und für jede und jeden gibt es die Chance, einen Weg aus der Sucht heraus zu finden. Dabei kann es manchmal helfen, eine Weggefährtin oder einen Weggefährten an seiner Seite zu haben. Ausgewählte Beschäftigte der Universität Stuttgart wurden ausgebildet, um als Ansprechpartner für Fragen zum Thema Sucht agieren zu können. Die sogenannte Betriebliche Ansprechperson SuchtPrävention (BASP) unterstützt sowohl suchtgefährdete und –erkrankte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbst als auch indirekt Betroffene (z. B. Führungskräfte oder Kolleginnen und Kollegen). Mit Ihren Fragen und Anliegen können Sie sich vertraulich und unverbindlich an sie wenden.

  • ... das Gefühl haben, Ihren Umgang mit Suchtmitteln nicht mehr so richtig im Griff zu haben.
  • …den Eindruck haben, dass sich jemand in Ihrem Team in letzter Zeit auffällig und aggressiv verhält.
  • …Rat suchen, wie Sie mit möglicherweise betroffenen Personen umgehen können.
  • …Anliegen und Fragen zum Thema Sucht am Arbeitsplatz haben.

Betriebliche Ansprechpersonen Suchtprävention

Koordination Suchtprävention

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Johanna Lönhoff

Gesundheitsmanagement