Webkonferenzen mit Webex

Für Online-Meetings und Videokonferenzen hat die Universität Stuttgart zentral das Webconferencing-System Webex eingerichtet.

Das Webconferencing-System Webex der Firma Cisco eignet sich gut für die Arbeit in kleinen Gruppen oder für Online-Sprechstunden, aber auch für sehr große Meetings, deshalb hat das TIK dieses Tool zentral eingerichtet. Damit ergänzt Webex die Tools, die an der Universität Stuttgart für die digitale Lehre zur Verfügung stehen. Die Taskforce Digitale Lehre erarbeitet derzeit digitale Lehrszenarien, in denen Webex didaktisch sinnvoll genutzt werden kann.

Da die Webconferencing-Lösungen des DFN (Adobe Connect und Pexip) zurzeit überlastet und nicht zuverlässig benutzbar sind, musste das TIK eine schnelle Lösung für die jetzige Home-Officephase und das kommende Sommersemester bereitstellen. Unter Abwägung der Aspekte Zeitdauer bis zur Nutzbarkeit, Verlässlichkeit, Funktionalität, Datenschutz, Wartbarkeit, Personalaufwand und Kosten hat sich die Universität für Webex entschieden. „Wir gehen aktuell davon aus, dass Webex im Vergleich mit anderen Systemen zuverlässig arbeitet, gut skaliert und die meisten Bedarfsszenarien gut abdecken kann“, erklärt Sebastian Kiesel vom TIK.

Die Universität rät ausdrücklich dazu Webex zu nutzen, damit sich alle Beteiligten schneller und besser zurechtfinden. Die Konzentration soll nicht auf der Bedienung ständig anderer Tools liegen, sondern auf den Sachthemen, die damit zu besprechen und zu bearbeiten sind. Auch kann das TIK nur für ein Tool einen angemessenen Support leisten. Webex steht allen Beschäftigten aus Instituten und Verwaltung zur Verfügung und bald auch allen Studierenden.

Um Webex als Gastgeber einer Konferenz nutzen zu können, bedarf es derzeit einer Eintragung in der Plattform. Um diesen zu bekommen genügt ein kurzer, formloser Antrag an webex-support@tik.uni-stuttgart.de. Für Teilnehmer*innen einer Konferenz, egal ob es sich um eine uniinterne Person oder um eine externe Person handelt, ist keine Registrierung oder zusätzliche Berechtigung notwendig.

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