Exzellenzstrategie: Feierlaune beim Sektempfang

Sekt, Eis und Dankesworte: Mit einem Stehempfang auf dem Campus Stadtmitte feierte die Universität Stuttgart ihr hervorragendes Abschneiden bei der „ExStra“.

Am Donnerstag, 27. September, wählte die Exzellenzkommission die beiden Exzellenzcluster „Datenintegrierte Simulationswissenschaft“ und „Integratives computerbasiertes Planen und Bauen für die Architektur“der Universität Stuttgart zur Förderung aus. Jetzt heißt es Ärmel hochkrempeln für die Bewerbung zur Exzellenzuniversität.

Rektor Wolfram Ressel bedankte sich herzlich bei den Sprecherinnen und Sprechern der Cluster sowie allen am Antragsprozess Beteiligten. (c) Universität Stuttgart
Rektor Wolfram Ressel bedankte sich herzlich bei den Sprecherinnen und Sprechern der Cluster sowie allen am Antragsprozess Beteiligten.

Rektor Wolfram Ressel strahlte einen Tag nach Bekanntgabe der Entscheidung mit der Sonne um die Wette: „Wir sind sehr, sehr glücklich, die Zahl unserer Exzellenzcluster verdoppelt zu haben“, betonte er in seiner kurzen Ansprache. „Gleich zwei Cluster in einem extrem scharfen Wettbewerb sind ein sehr großer Erfolg, das würdigt die erfolgreiche Entwicklung der Verbundforschung an unserer Universität sowie die in den zurückliegenden Jahren aufgebauten Kompetenzen auf den Feldern der Simulationstechnologien sowie Architektur und Adaptives Bauen.“

Besonders erfreulich sei es, dass die Förderung zwar zunächst auf sieben Jahre bewilligt, im Kern aber auf Dauer angelegt sei. Zudem habe die Universität Stuttgart nun die Chance, sich mit ihrer Vision "Intelligente Systeme für eine zukunftsfähige Gesellschaft" als „Exzellenzuniversität“ zu platzieren. „Das wäre eine tolle Geschichte!“

Herzlich bedankte sich Ressel bei den Sprecherinnen und Sprechern der Cluster sowie allen am Antragsprozess Beteiligten, die sich in beispielloser Weise für unsere Universität engagiert haben. Ausdrücklich schloss Ressel dabei auch die nicht zum Zuge gekommen Cluster „Verstehen Verstehen“ und "Quantenwissenschaften von den Grundlagen zur Anwendung“ mit ein. „Das Ausscheiden ist sehr schade und angesichts der Qualität der Projekte durchaus überraschend.“ Umsonst sei die viele Arbeit, die in die Anträge geflossen ist, gleichwohl nicht gewesen. „Mit den Anträgen wurden hervorragende Grundlagen für alternative Förderformate wie zum Beispiel für zukünftige Sonderforschungsbereiche geschaffen.“

Presseinformation zur Entscheidung der Exzellenzkommission

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