23 Auszubildende starten an der Universität Stuttgart ihre Berufsausbildung

8 Frauen und 15 Männer beginnen dieses Jahr ihre Ausbildung an der Universität Stuttgart. Im Vergleich zum letzten Jahr ist die Anzahl der Azubis gestiegen.

Tischler, Elektronikerinnen und Werkstoffprüfer: Am 3. September hat Kanzler Jan Gerken 23 neue Auszubildende begrüßt. Sie absolvieren in den nächsten drei bis vier Jahren ihre Berufsausbildung in den Laboren und Werkstätten der Universität Stuttgart.

Zehn Industriemechanikerinnen/-mechaniker, zwei Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste, zwei Werkstoffprüferinnen und Werkstoffprüfer, zwei Tischlerinnen und Tischler, vier Elektronikerinnen und Elektroniker sowie drei Kaufleute für Büromanagement beginnen ihre Ausbildung. Insgesamt haben sich am Ausbildungsort Universität Stuttgart 292 angehende Auszubildende beworben. Die meisten Bewerbungen richten sich an den Beruf der Industriemechanikerin bzw. des Industriemechanikers.

Im Vergleich zum letzten Jahr ist die Anzahl der Azubis gestiegen. „Wir freuen uns über die diesjährige hohe Zahl an neuen Auszubildenden. Es zeigt uns, dass eine Ausbildung in einem akademischen Umfeld attraktiv für junge Menschen ist“, sagt Peter Salzmann, Ausbildungsleiter der Universität Stuttgart.

Die neuen Auszubildenden der Universität Stuttgart. (c)
Die neuen Auszubildenden der Universität Stuttgart.

Wir haben nachgefragt: Warum eine Universität als Ausbildungsbetrieb?

Katharina Lodde (c)
Katharina Lodde.

Katharina Lodde ist angehende Industriemechanikerin: „Ich habe meinen Abschluss an der Schloss-Realschule in Stuttgart gemacht. Die Schule hat eine Kooperation mit der Uni Stuttgart und so bin ich auf die Ausbildung am IHFG aufmerksam geworden. Technik lag mir schon immer. Ich war das einzige Mädchen der Klasse im Technikzug. Am liebsten zeichne ich und freue mich jetzt auf die technischen Zeichnungen in der Ausbildung.“

Mina Sungur (c)
Mina Sungur.

Mina Sungur macht eine Ausbildung zur Bürokauffrau beim Zentrum für Lehre und Weiterbildung. Sie freut sich auf die Ausbildung: „Nach meiner Fachhochschulreife habe ich mich für eine Ausbildung an der Uni Stuttgart entschieden. Ich wollte unbedingt etwas Praktisches lernen und diese Möglichkeit habe ich hier am ZLW bekommen. Die Uni Stuttgart bietet mir viele Weiterbildungsmöglichkeiten, darauf freue ich mich.“

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